Für mich (Wolfram) und Heli war es das
erste Mal. Günter hat hingegen schon mehrfache
"eiserne Erfahrung". Heli begleitete mich
als Pacemaker (er hat noch von Kainach zu regenerieren)
Das
Besondere am Erzberg ist seine Umgebung, der Start am See
mitten im karstigen (garstigen?) Gelände und der schwierige
Schlussanstieg, wenn du schon ziemlich "geschossen"
daherkommst.
Die Charakteristik des Erzberglaufes mit 12,5km und 745hm
kann sich täglich ja stündlich ändern. Von
trocken und staubig bis nass und schlammig kann es am Erzberg
"spielen".
Wir hatten Glück: Der Regen hörte rechtszeitig
vor dem Lauf auf und der Untergrund war nur teilweise schlammig
und weich. Erste Hälfte schwül, zweite Hälfte
erträglicher.
In Serpentinen
schlängelt sich der Weg hinauf , zwischendurch lange
flache Querpassagen für "Tempobolzerei" und
kurz vor dem Gipfel etwas für echte Bergspezialisten!
Viele
Zuseher am Start und dank Gratisbusstaffel auch am Gipfel
feuerten die Läufer an, dass es eine Freude war.
Wir
waren alle glücklich, dabei gewesen zu sein.
Günter
finishte mit 1:21:56 11. Platz M55
Helmut 1:08:42 12. Platz M50
Wolfram 1:07:46 11. Platz M50